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Je crois qu' il baise une autre femme. Im Gegensatz zu seiner kalten, toten Mama, die er fickt. Er fickt Sie und verpisst sich dann, falls nötig über die Feuerleiter.

Der Kerl hatte ganze Arbeit geleistet. Als ich fertig war ging ich zurück, resigniert sah ich mich im Raum um.

An einem Ende stand ein altes Feldbett, dort legte ich mich hin, dachte nach und schlief wohl ein. Eine Stimme riss mich aus meinen Träumen.

Es dauerte ein paar Sekunden bis mir wieder klar wurde wo ich war. In jeder Ecke war eine Kamera montiert. Ich wurde überwacht! Ich sah mich nochmal um und stand langsam auf.

Es musste jemand im Raum gewesen sein. Neben dem Bett stand ein kleiner Tisch und ein Stuhl. Ich setzte mich und löffelte die Suppe, erst jetzt merkte ich wie hungrig ich war.

Dann trank ich direkt aus der Flasche, ein Glas gab es nicht. Ich sah mir den Hefter an, er war vorne durchsichtig.

Das erste Blatt war nur mit einem Wort beschriftet …. Ich blätterte weiter und mir gefror beim lesen das Blut in den Adern!

Du befindest Dich in unserer Gewalt. Das nächste Gebäude ist 8 km entfernt. Der Raum in dem Du ab sofort leben wirst ist im Keller. Niemand hört Dich hier, niemand wird dir zu Hilfe kommen!

Falls nicht werden wir dich konsequent und hart bestrafen, sei es mit Peitsche, Rohrstock, Folter oder Essensentzug.

Es wird keine Diskussionen geben! Bei der geringsten Gehorsams-verweigerung wird gestraft! Du wirst nur sprechen wenn man Dich auffordert, unerlaubtes sprechen bringt Strafe!

Du wirst Befehle sofort und schnell ausführen! Wenn du trödelst oder verweigerst wird gestraft! Wenn wir Dich besuchen parierst du aufs Wort!

Falls eine Strafe nicht reicht Dir zu zeigen wo Dein Platz ist wird es eine weitere geben! Diese wir doppelt so hart sein!

Ich als den Zettel mal durch, das durfte doch nicht wahr sein? Träumte ich? Wieder sah ich mich um.

Mich beobachtete? Das surren des Lautsprechers hörte auf. Unter lautem quietschen öffnete sie sich.

Zwei Männer mit kräftiger Statur und Sturmhauben über dem Gesicht kamen herein. Ich war mir sicher dass es die beiden aus dem Wald waren.

Wortlos packten sie mich rechts und links am Arm. Ich versuchte erst gar nicht mich zu wehren, gegen diese beiden Kolosse wäre es absolut aussichtslos gewesen.

Ich schrie auf als sie mir die Arme grob nach hinten bogen. Einer befestigte ein Seil an meinen Handgelenken und fesselte mir die Hände auf dem Rücken zusammen.

Eine harte Ohrfeige brachte mich zum taumeln. Aus den Augenwinkeln sah ich wie einer der beiden eine Fernbedienung aus der Tasche holte.

Direkt über meinem Kopf begann ein rasseln wie von einer Kette. Ich drehte den Kopf soweit es möglich war und sah wie sich ein Haken an einer Kette langsam herunter senkte.

Ich stand unter einem elektrischen Flaschenzug. Ich zitterte am ganzen Körper, was würde passieren? Das rasseln hörte auf und schon wurde der Haken an meinen Handfesseln befestigt.

Ein leises surren und ganz langsam begann der Haken meine Hände nach oben zu ziehen. Mein Kopf bewegte sich immer mehr Richtung Boden und die Arme schmerzten heftig.

In dieser Stellung blieb der Flaschenzug stehen. Mein Slip und die Strumpfhose wurden auf dieselbe grobe Art zerrissen. Alles hing mir an fetzen vom Körper.

Einer machte sich nun an meinen Stiefeln zu schaffen und zog sie mir auswährend der andere die restlichen Fetzen von meinem Körper riss, nackt hing ich nun in meiner Fesselung.

Ich verlor jedes Zeitgefühl. Leise begann ich zu schluchzen. Die Arme schmerzten immer heftiger, langsam wanderte der Schmerz in meine Schultern.

Jeder Knochen tat mir weh. Wie lange hing ich denn jetzt schon so? Das Licht ging an, die beiden kamen wieder in den Raum.

Ich sah nur ihre Schuhe, konnte den Kopf nicht heben. Offensichtlich war der Kerl nun zufrieden. Ich hörte wie der andere hinter mir durch den Raum ging, mein Kopf wurde losgelassen und fiel wieder nach unten.

Der Ordner mit den Regeln wurde mir vors Gesicht gehalten. Einer der Kerle zeigte auf den Satz:. Wenn ich nun dachte dass alles vorbei war belehrten mich die nächsten 30min eines besseren.

Mein Kopf wurde hochgezogen, ein rundes Gummiteil wurde mir in den Mund gesteckt und mit einem Pumpball aufgepumpt. Ich dachte mir sprengt es den Kiefer so prall wurde meine Mundhöhle ausgefüllt.

Ich bekam kaum Luft und sprechen war so absolut unmöglich. Einer ging rechts, der andere links an mir vorbei.

Dann ging es los. Ich bekam 10 mit dem Stock, dann 10 mit der Peitsche, immer abwechselnd. Ich versuchte auszuweichen, zappelte, aber in diese Stellung war daran nicht zu denken, sobald ich mich mehr zu einer Seite bog schmerzten meine Arme und schultern unerträglich.

Ich brüllte in den Knebel was sich nur wie ein würgen und gurgeln anhörte. Mein Arsch schmerzte unvorstellbar und sie hörten nicht auf.

Irgendwann wurde ich apathisch, zuckte kaum noch, ertrug es und flennte vor mich hin. Machten meine Hände frei. Ich sackte auf den Boden.

Das Licht ging aus. Ich lag da, bewegte mich kaum, alles schmerzte, Schultergelenke, arme, mein Kiefer aber vor allem mein Arsch.

Ich weinte leise, schluchzte, was war passiert? Das war kein Traum, die beiden hielten mich gefangen und sie waren brutal, gnadenlos!

Mir wurde klar das ich wirklich alles tun sollte was sie forderten, die Prügel die ich bezogen hatte zeigten Wirkung.

Keine Ahnung wie lange ich lag, irgendwann bin ich auf dem Boden eingeschlafen. Ich versuchte langsam aufzustehen, die Schmerzen waren kaum auszuhalten.

Es tat gut den geschundenen Körper mit dem warmen Wasser abzuduschen, ich sah wie das Wasser sich rot färbte als ich den Duschstrahl auf meinen Arsch richtete, das Wasser brannte.

Sie hatten mich blutig geschlagen. Ich stellte mich vor den Spiegel, ich sah schrecklich aus, ein verheultes Gesicht, zerflossene Schminke.

Schnell wusch ich mich, machte meine Haare so gut es ging zurecht. Dann ging ich zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer? Hatte ich schon aufgegeben?

Nein, ich würde jede Gelegenheit nutzen den beiden zu entkommen, das schwor ich mir in diesem Moment. Ich hörte ein metallisches Geräusch und dann entdeckte ich eine Art Schublade neben der Stahltür.

Diese schob sich in den Raum. Da niemand etwas sagte nahm ich es heraus und setzte mich an den Tisch, sofort sprang ich wieder auf, mein Arsch schmerzte vom Versuch zu sitzen.

Ich kniete mich an den Tisch, hungrig verschlang ich die Brote und trank gierig Wasser. Langsam ging es etwas besser, nur mit dem geschundenen Arsch würde ich wohl ein paar Tage nicht sitzen können.

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Er fickte sie gnadenlos in jedem Zimmer. Er fickt anscheinend einen anderen Arsch, dein Typ. Ton mec encule un autre type.

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Alles hing mir an fetzen vom Körper. Einer machte sich nun an meinen Stiefeln zu schaffen und zog sie mir auswährend der andere die restlichen Fetzen von meinem Körper riss, nackt hing ich nun in meiner Fesselung.

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Keine Ahnung wie lange ich lag, irgendwann bin ich auf dem Boden eingeschlafen. Ich versuchte langsam aufzustehen, die Schmerzen waren kaum auszuhalten.

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Sie hatten mich blutig geschlagen. Ich stellte mich vor den Spiegel, ich sah schrecklich aus, ein verheultes Gesicht, zerflossene Schminke.

Schnell wusch ich mich, machte meine Haare so gut es ging zurecht. Dann ging ich zurück in mein Zimmer. Mein Zimmer?

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Diese schob sich in den Raum. Da niemand etwas sagte nahm ich es heraus und setzte mich an den Tisch, sofort sprang ich wieder auf, mein Arsch schmerzte vom Versuch zu sitzen.

Ich kniete mich an den Tisch, hungrig verschlang ich die Brote und trank gierig Wasser. Langsam ging es etwas besser, nur mit dem geschundenen Arsch würde ich wohl ein paar Tage nicht sitzen können.

Irgendwie hatte ich kein Zeitgefühl mehr, war es Tag oder Nacht? Ich zählte die Mahlzeiten, danach musste ich wohl schon 3 Tage hier gefangen sein.

Mir war nicht klar was das sollte, Lösegeld war sicher nicht der Grund, wir waren nicht reich. Aber dieses mal war es anders, die letzte Mahlzeit war noch nicht lange her.

Seltsamerweise war ich froh darüber, endlich etwas Abwechslung. Gespannt sah ich in die Schublade und erschrak! Es waren höchstens min vergangen und die Tür öffnete sich.

Die beiden Kerle mit ihren Sturmhauben kamen rein, irgendwie freute ich mich fast endlich wieder jemanden zu sehen, wie naiv von mir!

Ich befand mich noch auf allen vieren als sie mich packten. Mir war klar was kommen würde, sie kannten keine Gnade, würden mich wieder verdreschen, jetzt wo gerade langsam die Spuren der letzten Züchtigung verschwanden.

Aber ich sollte mich irren, sie hatten etwas anders vor. Der Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen. Als er soweit war zog er seinen Schwanz heraus und stellte sich vor mich.

An den Haaren zog er meinen Kopf, der durch die Fesselung tief herunter hing, grob nach oben. Ich sah seinen harten Schwanz direkt vor mir.

Er wichste sich und spritze mir unter lautem stöhnen seine Ladung übers Gesicht. Ich hing in dieser unbequemen Stellung. Den Knebel hatten sie dieses mal nicht entfernt.

Das Sperma trocknete langsam auf meinem Gesicht. Ich fühlte mich beschmutzt, erniedrigt, sie hatten mich wie Vieh behandelt, ich begann leise zu weinen.

Und doch, noch konnte ich damit nichts anfangen, konnte es nicht verstehen, ein neues, fremdartiges Gefühl überkam mich.

Hatte es mich erregt so benutzt zu werden? Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür, ich hörte Schritte, mein Kopf wurde wieder hochgezogen.

Der der mich gefickt hatte stand vor mir, er war alleine. Der Knebel wurde gelöst. Mach einfach was befohlen wird! Nach der Dusche ging ich zurück und setzte mich aufs Bett.

Ich hatte Probleme mit meinen Gedanke klar zu kommen. Sie peinigten mich, hatten mich vergewaltigt, hielten mich fest.

Und trotzdem hatte ich vorher einen Anflug von Erregung gespürt. War ich noch normal? Ich dachte an meinem Mann, wie es ihm wohl gehen würde?

Sicher vermisst er mich, ob inzwischen die Polizei nach mir suchte? Andererseits, er hatte mir klar gesagt was passieren würde, er würde mich brutal in den Arsch ficken.

Die Vorstellung dass er mich, so wie vorher gefesselt, hart anal ficken würde machte mir Angst. Ich kroch in die Raummitte und legte mich auf den Rücken.

Der Dildo lag noch da. Langsam schob ich ihn in meine Votze. Er war dick, sehr dick, ich bewegte ihn leicht hin und her. Oder sollen wir reinkommen?

Oder sehen sie nur ein Bild? Ich kämpfte gegen die Erregung, wollte nicht für meine Beobachter geil werden! Dazu war ich zu stolz und zu trotzig.

Und doch, ob ich wollte oder nicht, fing ich an zu stöhnen, genoss den Dildo. Ich verdrängte es einfach. Ich sah den Flaschenzug über mir, musste an die Vergewaltigung denken, wie der Kerl mich ohne Rücksicht gefesselt und gefickt hatte.

Mit diesen Gedanken kam ich zu einem langen Höhepunkt. Ich zuckte heftig um dann erschöpft liegen zu bleiben. Ich hörte noch wie das surren des Lautsprechers aufhörte, dann schlief ich ein.

Es musste wohl schon wieder Morgen sein, mit der Schublade wurde mir Frühstück herein geschoben. Das Geräusch der Stahltür schreckte mich hoch.

Die beiden hatten wieder ihre Sturmhauben auf, kamen herein und packten mich rechts und links am Arm. Brutal bogen sie meinen Oberkörper und drückten mir die Stirn auf die Tischplatte.

Tränen liefen mir über die Wangen und ich versuchte keinen Laut von mir zu geben. Sofort wechselten die beiden die Position und der andere drückte seine Eichel an meine Votze.

Dieses Mal war ich feucht genug und er glitt ohne Probleme in mich. Ich war beschämt darüber, dass diese Vergewaltigung mich geil machte. Er fickte sehr langsam weiter, mach schneller dachte ich, ich war inzwischen richtig geil, er aber behielt das Tempo.

Ich versuchte ihm mit Beckenbewegungen zu bedeuten, dass ich es schneller wollte, er bemerkte es nicht oder ignorierte mich einfach.

Ich spürte dass sich ein Höhepunkt näherte, da hörte er wieder auf. Und das wollte ich so kurz vor dem Höhepunkt nicht. Als ob er spüren konnte hörte er genau bevor ich kommen wollte auf und zog den Schwanz aus meiner nassen Votze.

Ich bettelte weiter, aber die beiden lachten nur und banden mit die Hände auf dem Rücken zusammen. Dann gingen sie zur Tür und waren weg.

Ich war frustriert und geil, langsam, um nicht zu stürzen, bewegte ich mich zum Bett und legte mich mit den gefesselten Händen hin.

Kurz darauf erlosch das Licht. Ich hatte wohl nicht lang geschlafen als das Licht wieder anging und die Tür sich öffnete. Dieses Mal waren es 3 Männer die bis auf die Sturmhauben nackt waren.

Sie kamen schnell auf das Bett zu Ich wurde brutal auf den Bauch gedreht. Als ich kurz aufstöhnte bekam ich einen zweiten Schwanz in den Mund.

Die ganze Zeit schon hielt der Kerl meinen Kopf an den Haaren fest, durch die gefesselten Hände konnte ich mich ja nicht abstützen.

Der Kerl der mich fickte verstand sein Handwerk, ich war schon wieder sehr geil. Dann kam der Schmerz, der dritte Kerl fing an mir mit einem Rohrstock auf den Arsch zu schlagen.

Ich wollte schreien so at es weh, aber durch den Schwanz im Mund kam nur ein gurgeln heraus. Es war ein Feuerwerk der Gefühle, einerseits der Schmerz, andererseits die Geilheit durch den schönen Fick.

Es müssen wohl um die Schläge gewesen sein als er aufhörte. Mein Arsch brannte aber irgendwie geilte mich dieser Schmerz auch auf.

Es war sehr unbequem, meine Stirn lag auf dem Bett, ich konnte mich nicht stützen und wurde so gefickt. Und trotzdem dauerte es nicht lange bis ich soweit war, unter heftigen Zuckungen hatte ich mehrere Höhepunkte und der Kerl spritze mir dabei seine Ladung in die Votze.

Später stand ich auf. Ich war erschöpft, die Arme taten mir von der langen Fesselung weh. Mein hintern brannte von den Stockschlägen.

War ich denn noch normal? Wie konnte ich alleine von Schmerz und den Gedanken an die statt gefundene Vergewaltigung, und nichts anderes war es ja, geil werden?

Ich duschte und machte mich frisch. Dann ging ich zur Schublade, sie war leer, kein essen? Ich Hatte Hunger! Frustriert setze ich mich aufs Bett, es war langweilig.

Die Tür öffnete sich, ein Kerl kam herein, er hatte 2 Näpfe in der Hand. Wortlos stellte er sie in die Raummitte. Den einen füllte er mit Wasser aus meiner Flasche, den anderen mit einer Art Brei.

Dann kam er zu mir und legte mir eine Art Kettengeschirr an. Das ganze verschloss er mit einem Vorhängeschloss.

Das breite Lederhalsband das er mir um den Hals legte verband er mit einer Hundeleine. Auf alle vieren musste ich zu den Näpfen kriechen.

Ich sah ihn verstört an, er zog seinen Gürtel aus der Hose und schlug mich auf den Rücken. Als ich mich wegdrehen wollte traf er meine Brust, dann meine Votze, die schmerzen waren enorm.

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